ROLLEN KLÄREN. VERGÜTUNG NACHVOLLZIEHBAR GESTALTEN.
Beratung für Entgelttransparenz und Jobarchitektur
Entgelttransparenz braucht eine nachvollziehbare Verbindung zwischen Stellenanforderungen, Bewertung und Vergütungsentscheidungen. WMC unterstützt Unternehmen dabei, diese Grundlagen gemeinsam mit HR, Führung und Mitbestimmung aufzubauen. Wir verbinden Jobarchitektur und Stellenbewertung mit Datenqualität, Verantwortlichkeiten und den Prozessen, die Ihre Organisation im Alltag tatsächlich benötigt.
Wenn gewachsene Strukturen schwer erklärbar werden
Gleiche Stellentitel können unterschiedliche Aufgaben beschreiben. Umgekehrt kann vergleichbare Arbeit hinter verschiedenen Bezeichnungen stehen. Wenn Stellenprofile uneinheitlich sind und Vergütungsentscheidungen auf verschiedenen Grundlagen beruhen, fehlt eine gemeinsame Sprache für belastbare Entscheidungen.
Ein sinnvoller Einstieg ist deshalb die Frage: Welche Stellen und Entscheidungen müssen zuerst vergleichbar werden? WMC hilft, den betrachteten Bereich abzugrenzen, vorhandene Unterlagen einzuordnen und offene Grundlagen sichtbar zu machen. So erhält Ihr Vorhaben einen konkreten Ausgangspunkt.
Jobarchitektur, Stellenbewertung und Vergütung zusammenführen
Wir erfassen Rollen und Stellenanforderungen systematisch und arbeiten an nachvollziehbaren Kriterien für deren Einordnung. Eine Jobarchitektur ordnet Stellen in einen gemeinsamen Zusammenhang; die Stellenbewertung betrachtet die Anforderungen der jeweiligen Arbeit. Beides muss zur Vergütungslogik Ihrer Organisation passen.
Der Umfang kann beispielsweise Stellenprofile, die Abgrenzung von Fach-, Projekt- und Führungslaufbahnen oder die Dokumentation von Bewertungskriterien umfassen. Welche Bausteine zuerst benötigt werden, legen wir anhand Ihrer Ausgangslage gemeinsam fest.
Arbeitsergebnisse, mit denen Ihre Organisation weiterarbeiten kann
Ein Konzept wird erst nutzbar, wenn sich Entscheidungen daraus ableiten lassen. Mögliche vereinbarte Arbeitsergebnisse sind ein abgestimmtes Zielbild, dokumentierte Kriterien, nachvollziehbare Stellenprofile sowie ein priorisierter Umsetzungsplan. Die Zuordnung zu Vergütungsstrukturen wird mit den vorhandenen Entscheidungswegen verbunden.
Dazu gehört eine klare Unterscheidung: Was ist bereits abgestimmt, welche Annahmen müssen geprüft werden und wer entscheidet über offene Punkte? Diese Dokumentation erleichtert die Zusammenarbeit zwischen HR, Führung und den beteiligten Gremien und unterstützt eine spätere Pflege der Struktur.
Daten und Verantwortlichkeiten von Beginn an mitdenken
Stelleninformationen und Vergütungsdaten liegen häufig in verschiedenen Systemen oder Dateien. Wir betrachten deshalb neben der fachlichen Struktur auch Datenqualität, Zuständigkeiten und Transparenzprozesse. Welche Informationen fehlen? Wer pflegt sie? Und wie werden Änderungen an Rollen oder Anforderungen künftig berücksichtigt?
Diese Fragen fließen in die Priorisierung ein. Statt alle Themen gleichzeitig zu beginnen, machen wir Voraussetzungen und Abhängigkeiten sichtbar. Fachliche Kriterien, Systemarbeit und Führungskommunikation werden dadurch Teil eines gemeinsamen Vorgehens.
So beginnt die Zusammenarbeit mit WMC
Wir ordnen Ihre Situation ein, priorisieren den Handlungsbedarf und vereinbaren konkrete nächste Schritte. In der Umsetzung verbinden wir die fachliche Arbeit mit den Menschen, Prozessen und Systemen Ihrer Organisation. Ergebnisse, Entscheidungen und offene Aufgaben werden für die Übergabe dokumentiert.
Ihre Ansprechpartnerin ist Daniela Krüger, Head of Compensation & Benefits. Sie verbindet Entgelttransparenz, Stellenbewertung und Vergütungsstrukturen mit Erfahrung aus Recruiting, HR-Prozessen und Systemeinführungen.
Was für ein erstes Gespräch hilfreich ist
Sie benötigen kein fertiges Projektbriefing. Hilfreich sind Ihr Anlass, der betrachtete Organisationsbereich, vorhandene Stellenprofile, der aktuelle Stand Ihrer Vergütungsstruktur und die beteiligten Entscheidungsrollen. Auch bekannte Datenlücken oder bereits laufende Vorhaben helfen bei der Einordnung.
Für eine erste Orientierung steht der WMC-Entgelttransparenz-Reifegradcheck bereit. Er ist eine Selbsteinschätzung und ersetzt weder eine Dokumentenprüfung noch eine Prüfung der geltenden Rechtslage. Besprechen Sie Ihre Ausgangslage mit WMC.
Häufige Fragen
Müssen wir die gesamte Jobarchitektur neu aufbauen?
Das lässt sich erst nach einer Bestandsaufnahme entscheiden. Vorhandene Stellenprofile, Kriterien und Strukturen werden eingeordnet. Daraus ergibt sich, welche Grundlagen tragfähig sind und wo Ergänzungen oder eine Überarbeitung erforderlich werden.
Was ist der Unterschied zwischen Stellenbewertung und Leistungsbeurteilung?
Die Stellenbewertung betrachtet die Anforderungen einer Stelle. Eine Leistungsbeurteilung betrifft die Leistung einer Person. Für nachvollziehbare Vergütungsentscheidungen ist es wichtig, diese unterschiedlichen Betrachtungen klar zu benennen und im Vorgehen auseinanderzuhalten.
Können wir mit unvollständigen Daten beginnen?
Ja, die Bestandsaufnahme kann gerade dazu dienen, fehlende Informationen und Zuständigkeiten sichtbar zu machen. Datenlücken werden als offene Grundlagen behandelt. Welche weiteren Schritte bereits möglich sind, wird anhand der konkreten Entscheidung und ihrer Anforderungen vereinbart.
IHR NÄCHSTER SCHRITT
Ihre Ausgangslage mit WMC besprechen
Ordnen wir gemeinsam ein, welche nächsten Schritte für Ihre Organisation sinnvoll sind.
Kontakt aufnehmen